wehrDich / wearDich

Label: Weardich/wehrdich

Laura Polke, ist eine aufstrebende, junge Künstlerin aus Berlin. Seit 2009 arbeitet sie gezielt an Ihrer künstlerischen Karriere als sie auf einer Party im berühmten Tacheles einen befreundeten Künstler kennen lernte, der ihr den Ansporn gab, Ihre bis dato nur als Hobby betriebene Arbeiten auch professionell auszuüben.

Bis 2009 experimentierte sie zumeist mit Chlorix Bleichmethoden auf Kleidung/ Textilien. Der Schaffensprozess Ihrer Werke findet in unterschiedlichen Zeiträumen statt. Bei manchen kann er über Jahre hinweg reifen, manche Arbeiten entstehen aber auch sofort.

Der Arbeitsprozess beginnt zuerst mit einer Gedankenskizze auf Papier, meist mit Stift ausgeführt. Dann überträgt sie die Skizze auf Folie. Anschließend werden die Siebe für den Druck von Hand hergestellt, auf einen Rahmen gespannt und je nach Bedarf und Druck Ort wieder davon gelöst. Laura macht auch Live Siebdruck bei verschiedenen Veranstaltungen wie z.B. bei der Hanfparade in Berlin oder am Wochenende am RAW Tempel.

Dann wird wild drauflos gedruckt. Jede Farbe wird in einem eigenen, separaten Arbeitsschritt aufgetragen. Gereinigt werden die Siebe dazwischen immer wieder an anderen Textilrohlingen. Zwischen den einzelnen Druckvorgängen malt sie immer wieder von Hand mit Textilfarbe.

Die Platten werden z.B. mit Sprühdose und Stencil/ Schablonen bearbeitet und anschließend manchmal noch dazu gemalt.


Weardich-Wehrdich stellt ausschließlich Unikate her!

Zurzeit arbeitet sie noch in Ihrer WG, ist aber an einer Kreativwerkstatt interessiert.

Laura arbeitet alleine hat aber zwischendurch immer wieder Schüler die sie unterrichtet. Jeder der möchte kann bei ihr Siebdruckverfahren lernen. Wer daran Interesse hat kann sich gerne auf Facebook bei Ihr melden. Weardich auf FB.

Ich will das die Leute bunter aussehen und die message dahinter verstehen.“
Nichts ist zufällig bei wearDich. Alles bei Ihr ist überlegt und hat Hintergedanken.
Zentrale Hintergedanken sind Umweltschutz, Umgang der Menschen untereinander und der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten.

Zitat: „Mach kein Scheiß mit Menschen

Laura Polke zu money pollution:
"Moneypollution” ist eine Worterfindung von mir, welche die Zwiespältigkeit eines Künstlers (mir) zu seinem Bedürfnis von seiner Arbeit leben zu wollen, und dem allerorten fest zu stellenden Missbrauch von Geld und Macht wiederspiegelt.

Inhaltlich beziehen sich die Werke auf die aktuellen politischen Themen wie Atomkraft bzw. Atommüll und z.B. auf die Entfremdung der Menschen von sich selbst und Ihrer Familie/Nachbarn/Freunde."

 Interview mit Laura:

 

Laura live @ GEMA:

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